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SC Isaria News

Wolfurt 2016Toller Erfolg bei Spark 7 Turnier in Vorarlberg/ Österreich
von Frank Kirchhoff

Da der SC Isaria die eigentlich eingeplante Teilnahme an den Bayerischen Mannschaftsmeisterschaften wegen mehrerer Absagen streichen musste, entschied sich Jugendtrainer Andi Walter kurzfristig, am Sonntag zum immer gut besetzten Spark 7 Turnier in Wolfurt zu fahren. Fünf der ambitioniertesten Schülerringer wollten es dann gegen die starken Jungs aus Österreich wissen. Alle starteten in der jüngeren Altersklasse von 2008 – 2005. Der Youngster unter den Isaria-Startern Yannik Kauschmann belegte nach einem Sieg und einer Niederlage im Pool einen starken 3. Platz, nachdem er den Bregenzer Daudov Mukhammed im kleinen Finale schulterte. Felix Kirchhoff startete in der Klasse bis 32 kg, die mit insgesamt 12 Teilnehmern am stärksten besetzt war. 2 klare Schultersiege im Pool und eine klare Niederlage gegen den bärenstarken Daud Magomadov vom KSK Klaus brachten auch ihn ins kleine Finale, wo er nach erneut sehr guter Leistung Simon Gastl vom RSC Inzing schulterte und die Bronzemedaille gewann. Im Gewicht bis 35kg lies Jan Madejczyk nichts anbrennen und beherrschte alle Gegner nach Belieben. Im Finale stand er Marco Begle vom KSK Klaus gegenüber, der ihm schon ein- zweimal Probleme bereitet hatte. Diesmal allerdings lies Jan keine Fragen aufkommen wer der besser Ringer ist und gewann auf Schulter. Ole Hansen blieb in diesem Gewicht nur der undankbare 4. Platz, da er zu sehr auf seine Kraft und nicht so sehr auf seine technischen Möglichkeiten gesetzt hatte. Ein kleiner Trost ist jedoch, dass er sicherlich am meisten aus diesem Turnier gelernt haben dürfte. Noch eine tolle Leistung brachte Odysseas Isaakidis. Er hatte im Gewicht bis 38 kg zwar nur zwei Gegner, konnte diese aber jeweils in kurzer Zeit mit Schultersiegen abfertigen. Noch eine Goldmedaille für den SC Isaria Unterföhring. Mit nur 5 Ringern gewann Unterföhring den dritten Platz in der Mannschaftswertung hinter dem KSK Klaus (19 Ringer) und dem KSC Bregenz (13 Ringer), aber vor zahlenmäßig wesentlich stärkeren Teams aus Wolfurt, Inzing und Götzis. Zufrieden, mit einem kurzen Zwischenstopp bei einem internationalen Spezialisten für Sportlernahrung (der mit dem goldenen M) in Lindau ging es dann zurück nach Hause.

Ellen Riesterer gewinnt in Österreich
von Beate Reutter und Frank Kirchhoff

An diesem Wochenende fand das Internationale Flatz Turnier in Wolfurt statt. Wie immer war dieses Turnier mit 10 Nationen sehr gut besetzt. Mit dabei auch Ellen Riesterer vom SC Isaria Unterföhring, die in der Gewichtsklasse bis 48kg an den Start ging.Im ersten Kampf stand Ellen Lovisa Ljungström gegenüber. Die Unterföhringerin führte einen engagierten und konzentrierten Kampf und besiegte die Schwedin deutlich mit 10:0 Punkten. Im nächsten Poolkampf stand Ellen eine alte Bekannte gegenüber. Kim Gmeiner aus Österreich versuchte mit Ellen mitzuhalten, konnte aber nicht viel entgegensetzen und musste sich ebenfalls mit 10:0 Punkten geschlagen gegeben. Mit diesem Sieg stand Ellen im Halbfinale. Hier war ihre Gegnerin Angelika Dytrych aus Polen. In einem spannenden Kampf besiegte Ellen die Polin sicher mit 4:0 Punkten und stand somit im Finale des Turniers. Auch hier war ihre Gegnerin eine Polin. Erneut zeigte Ellen all ihr Können und gewann auch diesen Kampf mit einem deutlichen 9:0 und wurde somit souverän Erste. Wir gratulieren Ellen Riesterer herzlich zu dieser ausgezeichneten Leistung.

Bronzemedaille und ein fünfter Platz in Bindlach
von Frank Kirchhoff

Lediglich 2 Teilnehmer des SC Isaria traten bei der bayerischen B-Jugend Meisterschaft am Sonntag den 31.01.16 in Bindlach an. Dies zu allem Überfluss auch noch in der gleichen Gewichtsklasse bis 63 kg. Bernhard Fürstenau holt die Bronzemedaille und Moritz Niedermeier machte hier den fünften Platz. In der Klasse der Junioren konnten die Unterföhringer leider keinen Teilnehmer stellen.

Bayerische Meisterschaften A- und C-Jugend griechisch-römisch in Bindlach
von Frank Kirchhoff

7 junge Ringer bot der SC Isaria für diese Meisterschaften im wenig geliebten griechisch-römischen Stil auf. Für 4 von Ihnen waren dies die ersten Bayerischen Meisterschaften überhaupt und die Nervosität war merklich vorhanden. Sichtlich überrascht zeigte sich der Bayerische Ringerverband in einer einleitenden Rede von der hohen Teilnehmerzahl BM Bindlach
von 73 Ringern in der C-Jugend. Zum Dank dafür lässt man dann im Gegenzug gleich einmal die BM im freien Stil bei der sicher noch mehr Teilnehmer zu verzeichnen wären ausfallen. So sieht dann also die Nachwuchsförderung im Ringsport für Bayern aus. Man erwartet Erfolge auf deutschen Meisterschaften und streicht gleichzeitig die Veranstaltungen aus dem Programm, welche gerade für die ganz jungen Ringer die höchste Motivation bringen. Traurig nur, dass hier kein Protest von den Vereinen oder den Bezirken kommt. Dass die jungen Ringer die Stützen der ach so wichtigen ersten Mannschaften werden sollen, ist scheinbar noch nicht bis in die Köpfe der entscheidenden Funktionäre vorgedrungen. Wenn hier nicht bald gegengesteuert wird, werden sich die Kinder anderen Sportarten zuwenden.

Nun zum sportlichen Teil. Felix Kirchhoff hatte extra für die Veranstaltung auf 31 kg Gewicht gemacht und man merkte ihm dies leider auch deutlich an. Er wirkte eher kraftlos und erlitt Niederlagen gegen die Top 3. Dank einiger Siege im Pool sprang am Ende aber doch noch ein guter 4. Platz heraus. Mehr drin gewesen wäre auch für Jan Madejczyk in 34kg. Gehandicapt von einer leichten Verletzung verlor er die letzten drei Kämpfe und wurde ebenfalls Vierter. Odysseas Isaakidis musste gleich im ersten Kampf gegen den besten bayerischen Ringer in der 38kg Klasse Magomed-Baschir Kartojev ran und verlor trotz guter Leistung TÜ. Nach zwei Siegen und einer weiteren Niederlage stand am Ende der 7. Platz zu Buche. Am leichtesten hätte David Starosta wohl bayerischer Meister werden können. Die 42 kg Klasse war von der Anzahl und vor allem der Qualität eher schwach besetzt. Durch zwei Auftaktniederlagen gegen leichte Gegner brachte er sich selbst um jede Chance. Eine Enttäuschung für Trainer Andi Walter, aber vor allem für David selbst, der in der letzten Zeit doch sehr ansprechende Leistungen gezeigt hatte.

   

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