Herzlich willkommen beim SC Isaria Unterföhring

SC Isaria News

Rudolf Rotter Gedächtnisturnier in Weissenburg
von Frank Kirchhoff - Foto Frank KirchhoffIsaria Team in Weissenburg

Mit 18 jungen Ringern und Ringerinnen trat der SC Isaria Unterföhring wie fast jedes Jahr beim Turnier im mittelfränkischen Weissenburg an. Mit knapp 250 Teilnehmern aus 32 Vereinen war die Veranstaltung gut besetzt. Da auf 4 Matten gekämpft wurde, hatten die begleitenden Trainer Korbinian Kohler und Herbert Kreuzer alle Hände voll zu tun die Kids zu coachen. Auch wenn sich diesmal einige der besten Isaria-Ringer eine kleine Pause gönnten, reichte es am Ende des Tages immer noch für einen sehr beachtlichen 2. Rang in der Mannschaftswertung hinter dem AC Regensburg aber noch vor dem SV Johannis Nürnberg.

Medaillen für Unterföhring gewannen:

Gold: Morten Höfs (leider ohne Gegner), Tobias Kohler und Felix Kirchhoff
Silber: Alperen Ak, Carolin Schramm, Dennis Shevko und Sadelzinah Rashidy
Bronze: Tamino Lischewski, Alexander Komarovskiy und Odysseas Isaakidis
5.Platz: Pavlos Gkampaeridis. Beslan Khutsurov und Anthon Marten
6.Platz Leon Schmid und Eric Schramm
Weitere Teilnehmer: Sofie Lechner, Lorenz Marten und Yannick Kauschmann

Das nächste Großereignis steht dann mit dem traditionellen Andi Walter Turnier am Ostersamstag in Unterföhring an. Hier werden wieder bis zu 400 Ringer/innen aus verschiedenen europäischen Ländern erwartet. Der Eintritt ist frei und auch für das leibliche Wohl wird gesorgt.

3 Isaria Mädchen auf der DM in Berlin
von Herbert Kreuzer 

Obwohl sich doch vier Ringerinnen für die Meisterschaft qualifiziert hatten, traten nur drei Ringerinnen mit Trainer Julian Stadlbauer die Reise nach Berlin an. Annette Linhart musste leider krankheitsbedingt absagen.
Kein Losglück hatte Franziska Schweikl. Obwohl sie kämpferisch überzeugte, musste sie zwei Niederlagen hinnehmen und belegte den 11. Platz.
Berenike Kurth konnte optimal in das Turnier starten. Nach zwei Schultersiegen musste sie zwei Niederlagen gegen die kommende Deutsche Meisterin und die letztendlich Dritte der Meisterschaft hinnehmen. Im Kampf um Platz 5 konnte sie ihre Gegnerin Vanessa Fleischer aus Potsdam dominieren und schultern. Berenike überzeugte kämpferisch und technisch, ein weiterer Sieg hätte sie in den Bereich der Medaillen gebracht. Ein 5. Platz unter 16 Gegnerinnen ist aber ein ausgezeichnetes Ergebnis.
Zum Krimi entwickelten sich die Kämpfe von Margarete Scheu. Nach einem Auftaktsieg gegen ihre Gegnerin aus Königshofen, musste sie zwei knappe Punktniederlagen hinnehmen. An Spannung nicht zu überbieten war der Kampf gegen Martha Frank aus Karthause, der leider aufgrund der letzten Wertung 4-4 verloren ging, obwohl Margarete den Kampf dominierte. Immer mit einem Fuß an den Finals dran, wurde es aber letztendlich auch ein guter 5. Platz, nachdem sie den Platzierungskampf technisch überlegen gewinnen konnte.

Nach einer intensiven Vorbereitung mit täglichem Training hat sich das SC Isaria Mädchenteam ausgezeichnet präsentiert. Nur Kleinigkeiten verhinderten den Gewinn einer lang ersehnten Medaille. Im nächsten Jahr gehen wir diese Mission wieder mit Vollgas an.

Der SC Isaria gratuliert seinem Mädchenteam.

SC Isaria gewinnt die Bayerische Mannschaftsmeisterschaft der SchülerSchlerteam SC Isaria
von Frank Kirchhoff - Fotos Frank Kirchhoff

Staufrei machten sich die Trainer Andreas Walter, Sohn Andi Walter und Stefan Hofstetter mit 16 Ringern samt deren Eltern und Geschwistern auf nach Traunstein. Der erste Blick in die kleine Sporthalle verwunderte doch viele. Es war nur eine Matte aufgelegt. Doch die Erklärung für diese heimelige Atmosphäre fand sich schnell. Das ohnehin sehr magere Teilnehmerfeld verkleinerte sich durch die Absagen der Jugendmannschaften von Freising und Nürnberg, sowie des Nürnberger Schülerteams weiter. Bei den Schülern gingen jetzt lediglich noch der TSV Westendorf, Sankt Wolfgang, der SC Isaria Unterföhring und eine WKG aus Traunstein und Bad Reichenhall an den Start. Das Jugendturnier beschränkte sich mit Westendorf und Traunstein/Reichenhall auf einen einzigen Kampf, den Westendorf klar für sich entschied.

Bei den Schülern kam es gleich in der ersten Begegnung zum Kräftemessen der beiden Favoriten Westendorf und Unterföhring. Der Knackpunkt für den 18 zu 15 Sieg war wohl, dass Ole Hansen und Felix Kirchhoff ein wenig Gewicht gemacht hatten, um notfalls in 40 bzw. 43 kg starten zu können. Die Trainer konnten damit die Westendorfer verwirren weil beide somit nach unten rutschten und auch noch stilartfremd rangen. Felix hatte mit Noah Völk wohl den leichteren Gegner und löste diese Aufgabe mit einem souveränen TÜ-Sieg. Ole hatte mit Maximilian Prestele natürlich mehr Probleme, gab aber lediglich 1 Mannschaftspunkt ab. Starke Leistungen zeigten Dominic Thiel und Odysseas Isaakidis, die jeweils 4 Punkte holten. Im Schwergewicht hatte Westendorf keinen Ringer, so dass Georgios Zintiridis kampflos gewann. Peter Chrikov gewann 2 Punkte. Verloren und trotzdem gute Leistungen gezeigt haben Moritz Walter und Yuvigi Etov, der gegen den starken Niklas Steiner zwar mit 0 zu 4 unterlag, aber vor allem in der ersten Runde überzeugte. David Hofstetter gab nur 2 Punkte ab und Samuel Heurung verdiente sich den Tapferkeitspreis gegen den deutschen Spitzenringer Luis Wurmser. Am Ende reichte es mit 18 zu 15 zwar nur knapp, aber es reichte.

Mit PokalEin Sieg gegen Westerndorf – das motivierte die Jungs natürlich enorm, auch den TSV Sankt Wolfgang zu schlagen. Gleich im ersten Kampf legte Dominic Thiel gegen seinen Angstgegner Lukas Rimpfl los wie die Feuerwehr. Die erste Runde führte Domi bereits 10 zu 0. In der zweiten kam der Sankt Wolfganger zurück aber es reichte nicht mehr den Kampf zu drehen. 2 Punkte für Unterföhring. Im Schwergewicht war Timon Seitz leider chancenlos und wurde geschultert. Andreas Zintiridis fing im Gewicht bis 33 kg gut an, wurde dann aber Ende der 1. Runde von Severin Attenberger geschultert. 4 wichtige Punkte gewann dann David Hofstetter gegen Kevin Schöder bis 60 kg. Yuvigi Etov gewann problemlos bis 36 kg gegen Lian Huber. Den wohl interessantesten und härtesten Kampf des Tages lieferten sich dann die beiden Trainingspartner Odysseas Isaakidis und Laurin Huber in 57 kg griechisch-römisch. Die Vorteile lagen stilartbedingt beim Unterföhringer, der seinen noch vorhandenen Kraftvorteil nutzen konnte und Laurin für jeden ersichtlich, außer für den Hauptkampfrichter eigentlich schon in der ersten Runde auf der Schulter hatte. Das vorzeitige Aus kam dann Mitte der zweiten Runde nach einer harten aber fairen Aktion bei der sich Laurin aber Gott sei Dank nicht verletzte. Wieder 4 Punkte nach Unterföhring. Yannick Kauschmann gewann danach in 40 kg greco mit 6 – 0 Punkten gegen Max Schauer. Hier wäre noch mehr drin gewesen. In 50 kg Freistil hatte Peter Chirikov gegen Adrian Schöder nichts zu bestellen und gab 4 Punkte ab. Felix Kirchhoff konnte in 43 kg Freistil ein weiteres Mal überzeugen und gewann TÜ gegen Leon Göschl. Damit war die Messe gelesen und der SC Isaria stand als Gewinner fest. Der Kampf von Ole Hansen gegen Kilian Attenberger war damit nur noch für die Statistik wichtig. Aber Ole wollte sich für die Niederlage im ersten Kampf rehabilitieren, was Ihm am Ende zum Verhängnis wurde. Klar in Führung liegend wollte Ole es in Runde zwei noch einmal richtig wissen und landete bei einer eigenen Risikoaktion in der gefährlichen Lage. Ole bekam nach kurzer Zeit Atemprobleme und der Schiedsrichter pfiff den Kampf ab. Eine sehr umstrittene Entscheidung, die zu heftigen Diskussionen führte. Unterföhring siegte letztendlich also mit 20 zu 16 Punkten – hochverdient.

Florin Teschner bei der Deutschen Meisterschaft der Junioren
von Frank Kirchhoff

Die Deutsche Meisterschaft im Freistil der Junioren fand vom 22.03. bis 24.03.2019 in Waghäusel-Kirrlach statt. Zusammen mit Trainer Fabio Aiello und Vater Bernd fuhr die kleine SC Isaria Delegation recht zuversichtlich zum Saisonhöhepunkt. Die Leistungen in der letzten Zeit ließen hoffen, dass es evtl. zu einer Medaille reichen könnte. Leider lief es dann doch etwas anders als gehofft. In der ersten Runde hatte Florin noch recht wenig Mühe mit Robin Moosmann aus Tennenbronn. Souverän errang sich der Unterföhringer den Einzug in die nächste Runde. Hier wartete dann aber mit dem Serienmeister der letzten Jahre Tino Rettinger eine fast unlösbare Aufgabe. Florin kämpfte stark, musste sich mit 0 – 8 Punkten aber klar geschlagen geben. Dadurch, dass Rettinger ins Finale kam und sogar Deutscher Meister wurde, war das Turnier für Florin aber noch nicht zu Ende. Er bekam in der Hoffnungsrunde noch die Möglichkeit, sich für den Kampf um Bronze zu qualifizieren. Sein Gegner Lukas Kahnt aus Thalheim war Florin ebenbürtig. Florin musste nach einem Rückstand ein zu hohes Risiko gehen und wurde zweimal ausgekontert. Somit war der Traum einer Medaille für Florin zu Ende. Platz 8 sagt am Ende leider nicht viel über die Leistung von Florin Teschner aus. Mit Niederlagen gegen den Gold- und den Bronzemedaillengewinner kann er trotzdem stolz auf seinen Auftritt bei der DM sein.

   

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