Sensation in ChemnitzIMG 20191204 WA0004
von Herbert Kreuzer - Fotos Herbert Kreuzer 

Unerwartet gelang es sieben Isaria-Kämpferinnen in Chemnitz unter 23 Teams vor Luftfahrt Berlin den 1. Platz in der Mannschaftswertung zu belegen. Sechs Siege und ein dritter Platz waren die überragende „Ausbeute“. Der Teamgeist zeigte sich auch darin, dass eine Sportlerin die Gewichtsklasse nach oben wechselte, um für die eigene Mannschaftskameradin die Gewinnchance zu erhöhen. Und diese Rechnung ging auf.
Elisabeth Scheu nutzte diese Chance und war in der Klasse bis 31 kg (8T) bärenstark. Insbesondere im Finale besiegte sie für alle unerwartet, die international erfahrene Ringerin Kotrikova aus der Slowakei durch einen Schultersieg.
Die in die Gewichtsklasse bis 34 kg nach oben gewechselte Klara Winkler war ihren 9 Gegnerinnen überlegen, obwohl sie in ihrem Gewicht sehr leicht war. Durch ihre konsequente Kampfweise gelang es ihr alle Kämpfe vorzeitig zu gewinnen. Herauszuheben ist der Sieg gegen die stark eingeschätzte Kimberley Seifert aus Werdau.
Auch der 1. Platz für unsere Jüngste, Carolin Schramm, war nicht zu erwarten. Neben ihren schon immer guten Angriffen machte sie in diesem Turnier keine Fehler und es gelang ihr, Gegnerinnen zu besiegen, gegen die sie in die Vergangenheit auch schon verloren hatte.
Sofie Lechner hatte es im Finale mit einer Konkurrentin von Luftfahrt Berlin zu tun. Nach anfangs ausgeglichenem Kampf konnte sie ihre Gegnerin in der 2. Kampfhälfte schultern und zeigen, dass sie in ihrem Jahrgang zu den Stärksten gehört.
IMG 20191204 WA0005Trotz zweier Niederlagen zeigte sich Anna-Katharina Fürstenau gegen ihre älteren Gegnerinnen kämpferisch verbessert. Zu spät erkannte sie, dass auch ein Sieg möglich gewesen wäre.
Margarethe Scheu hatte in ihrer Gewichtsklasse leider keine Gegner und konnte somit ihre starke Form nicht unter Beweis stellen. Dennoch waren auch diese Mannschaftspunkte für das Abschneiden sehr wichtig.
Annette Linhart blieb es vorbehalten im Finale eine Ringerin des Veranstalters RC Chemnitz zu besiegen. In einem zuerst ausgeglichenen hart umkämpften Duell gelang es ihr ihre Beinangriffe durchzusetzen und letztendlich verdient zu gewinnen. Die Freude über den 1. Platz war groß!
Der Mannschaftspokal wurde unter großem Jubel von Berenike Kurth entgegengenommen. Sie war mitgefahren um das Team zu unterstützen, obwohl sie momentan wegen einer Verletzung nicht starten konnte. Abschließend kann festgestellt werden, dass sich der Trainingsfleiß des Mädchen-Teams auch in den Ergebnissen zeigt.
Bericht eines sehr zufriedenen Trainers.

   

Saison 2019  

   

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